• In Fleck bei Lenggries beginnt die Fahrstraße auf die Roßsteinalm.

  • Zunächst geht es leicht ansteigend in die Berge.

  • Man fährt bis zur Roßsteinalm. Das ist die Alm, die hinter dem oberen Ende des Wegweisers zu sehen ist.

  • Während der Auffahrt, Blick zurück auf den Weg unten und im Hintergrund das Isartal.

  • Kurz vor der Roßsteinalm.

  • Kurz vor der Roßsteinalm kommt die Tegernseer Hütte in Sicht. Links der Buchstein, rechts der Roßstein.

  • Ab der Roßsteinalm geht's zu Fuß weiter.

  • Ab der Roßsteinalm geht's zu Fuß weiter.

  • Roßsteinalm

  • Roßsteinalm

  • Diesen Weg am Berg entlang muss man hoch.

  • Ankunft an der Tegernseer Hütte.

  • Hier oben blüht der Enzian.

  • Die exponierte Lage der Tegernseer Hütte.

  • Hinten liegt der Achensee.

  • Rechts Hirschberg, links Ochsenkamp, unten die Buchstein-Hütte.

  • Vor der Abfahrt gibt's noch einen Abstecher zur Schönbergalm.

  • Durch eine Senke an der Amperthalalm vorbei.

  • Unten: das Isartal.

  • Hier an der Schönbergalm...

  • ... kann man noch das Haus anschauen...

  • ... und dann ist Ende.

  • Auf der Rückfahrt: nochmal eine andere Perspektive auf Roß- und Buchstein.

  • Auf der Rückfahrt: nochmal eine andere Perspektive auf Roß- und Buchstein.

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Die Tegernseer Hütte liegt sehr exponiert zwischen Buchstein und Roßstein. Mit dem Rad kann man bis zur nahegelegenen Roßsteinalm fahren. Von dort ist es noch ein halbe Stunde zu Fuß.

Diese Rad- und Wandertour kann man auch an einem halben Tag machen, oder wenn man erst später losfährt. Vom Bahnhof Lenggries (680 m) aus sind es 14 km und 830 Höhenmeter bis zur Roßsteinalm, wo man das Rad abstellt. Der Weg ist durchgehend gut fahrbar: erst geteert, dann, ab der Röhrelmoosalm (1100 m) geschottert. An der Roßsteinalm parkt man das Fahrrad und wandert über einen Steig (grüner Pfad in der Karte) zur Hütte.
Von der Roßsteinalm gibt es zwei Wege auf die Tegernseer Hütte. Die übliche Route ist der direkte Wanderweg, der sog. “Weibersteig”, für den allerdings gutes Schuhwerk empfehlenswert ist. Im Frühjahr 2014 war gleich das erste Stück am Hang entlang ausgewaschen und nur schlecht gehbar. Auch im weiteren Verlauf gibt es immer wieder Geröll und hohe Stufen, ein Bergsteig eben. Die alternative Route führt um den Roßstein herum zur Sonnbergalm. Von dort aus geht es ziemlich senkrecht nach oben über einen Klettersteig – für Wanderer ist diese Route nicht empfehlenswert.

Die Tegernseer Hütte liegt sehr spektakulär auf einem engen Sattel zwischen Roßstein und Buchstein. Wegen dieser Lage gibt es nicht viel Platz und entsprechend wenige Sitzplätze auf der Terrasse. Auch aus diesem Grund ist es ganz gut, wenn man eher erst am späteren Nachmittag bis dort auftaucht. Dann ist die große Masse der Ausflügler schon wieder abgestiegen und es scheint einem auch nicht direkt die Sonne ins Gesicht, wenn man die wunderbare Aussicht Richtung Rofan-, Karwendel- und Wettersteingebirge genießt.
Der Fahrweg geht von der Rosteinalm dann noch in leichtem auf und ab etwa 3 km weiter zur Schönbergalm. Dort bin ich dann auch noch hingefahren, aber da gibt es nicht viel zu sehen. Auf diesem Wegsegment gibt es einen Abzweig zum Schönberg, zum Seekarkreuz und zur Rauhalm, ab wo man über den Hochalmsattel nach Lenggries fahren könnte. Aber der Weg bis zur Rauhalm ist ein Wurzeltrail – für mein E-Bike nicht geeignet. Also ging es auf gleichem Weg wieder runter nach Lenggries.

Fahrtinfo

  • Datum: 1. Juni 2014
  • Entfernung: 34 km
  • Anstieg: 1200 hm
  • Akku-Verbrauch: 4 LEDs
  • Wanderweg: 4 km, 320 hm

Karte

Höhenprofil

Hoehenprofil_TegernseerHuette

 

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