• Abfahrt von Cerkno: Der heutige Weg führt in 800 bis 1200 Metern Höhe über die Berge.

  • Der Kladje-Pass liegt mitten im Wald. Die Radroute geht aber noch etwas höher hinauf.

  • Hier sieht man gut, dass es in diesem Teil Sloweniens fast kein flaches Stück gibt.

  • Trotz hoher Temperaturen fährt es sich in der Höhe angenehm, da dort auch immer etwas Wind ist.

  • In rund 900 m Höhe kommt ein neues Tal zum Vorschein.

  • Gar nicht so einfach, ein Selfie auf dem Rad.

  • Der weitere Weg nach Idrija führt in 900 bis 1000 Meter Höhe an einsamen Bauernhöfen vorbei.

  • Leider muss man erst nochmal ein Stück ins Tal runter, dann wieder hoch.

  • Nach Süden wird Landschaft wird lieblicher, die Hügel sanfter.

  • Rast an einer kleinen Kapelle in der Nähe des Mrzli Vrh.

  • Der "Mrzli Vrh" ist ein breiter Bergrücken mit Panorama-Aussicht.

  • Im Führer von Uli Stanciu befindet sich der Wegpunkt "Mrzli Vrh" an der falschen Stelle, und tatsächlich muss man etwas Suchen, um den richtigen "Vrh" zu finden.

  • Blick nach Nordosten.

  • Ledine, ein kleines Dorf im "slowenischen Schwarzwald".

  • Auf verschlungenen PFaden.

  • Idrija in Sicht.

  • Idrija hat einen hübschen Ortskern...

  • .. und ein Schloß über der Altstadt.

  • In der Vergangenheit war Idrija eine Bergbaustadt. In diesem Museum ist der Eingang zu einem Museumsstollen.

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Cerkno liegt tief unten im Tal und entsprechend geht es am Morgen erstmal wieder ein ganzes Stück bergauf. Auf der schmalen Straße ist kaum Verkehr. Der Kladje-Pass wäre mir als solcher überhaupt nicht aufgefallen, wäre da nicht ein Schild mitten im Wald. Oben sind ein paar Häuser und von der Straße zweigt nun ein Weg ab, der noch etwas weiter bergauf führt, um den nächsten Höhenzug zu überweinden.

Wenig überraschend geht es auf der anderen Seite wieder bergab, vorbei an einsamen Bauernhöfen. Das Finden des Weges ist in Slowenien selbst mit GPS mitunter gar nicht so einfach, weil es noch viel mehr kleine Wege gibt, als in der (Open-Cycle-Map-)Karte verzeichnet sind. Nach kurzer Fahrt entlang einer Straße, die in der Open Cycle Map überhaupt nicht verzeichnet ist (aber in Google Maps und in meiner Papierkarte) beginnt wieder ein Anstieg zum „Mrzli Vrh“. Der Weg endet an einem Wegpunkt aus dem Führer von Uli Stanciu, der für seine tolle Aussicht gepriesen wird. Tatsächlich sieht man an dieser Stelle aber nicht viel außer Bäumen, da Stanciu den Wegpunkt falsch platziert hat. Man sieht aber den echten Mrzli-Berg, den ich dann auch angesteuert habe und wo hinter einem Busch tatsächlich auch ein fast zugewachsenes Schild „Mrzli Vrh“ steht.

Auf kleinen Straßen geht es weiter bis schließlich Idrija in Sicht kommt und ein Sträßchen in steiler, langer Steigung in Serpentinen ins Tal hinabsteigt. Idrija selbst ist eine ehemalige Bergbaustadt, nach heutigen Maßstäben ein Ort, mit einem kleinen historischen Zentrum und einem Bergbaumuseum, das über die jahrhundertelange Gewinnung von Quecksilber informiert. Der Zugang in den Museumsstollen ist allerdings nur im Rahmen einer Führung möglich – und die fand nur zweimal am Tag statt und war natürlich schon vorbei.

Fahrtinfo Trans-Slowenia Etappe 3

  • Cerkno – Idrija
  • Datum: 28. August 2015
  • Entfernung: 51 km
  • Anstieg: 1360 hm

Karte

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